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Der wunde Punkt des Mannes Früherkennung ist wichtig Möglichkeiten der Vorsorge PSA- Werte geben ein Warnsignal Mehr Zuverlässigkeit duch cPSA Von Ultraschall bis Biopsie Wie können Sie vorsorgen? Ihre cPSA-Werte Kontrolluntersuchungen

 


Da bösartige Tumore der Prostata im Frühstadium meist keinerlei Symptome verursachen, sollte auch der beschwerdefreie Mann ab etwa 45 Jahren nicht auf die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung verzichten. Denn wie bei vielen anderen Krebsarten gilt auch hier: Je früher ein Tumor identifiziert werden kann, desto größer sind die Heilungschancen.

Bei der digitalen rektalen Untersuchung kann der Arzt lediglich feststellen, ob und wie sich die Oberfläche und Größe der Prostata verändert haben.

Digitale rektale Untersuchung

Die eigentliche Krebsvorsorge und Krebsfrüherkennung
beginnt mit der digitalen rektalen Untersuchung (DRU), dem Abtasten der Prostata mit dem Zeigefinger vom Enddarm aus
(Palpation). Diese Methode ist zwar ein bisschen unangenehm, dauert aber nur wenige Minuten. Dabei lassen sich Unregelmäßigkeiten sehr gut erkennen – besondere Verhärtungen sind krebsverdächtig. Durch die von den Krankenkassen finanzierte Tastuntersuchung werden jedoch kleine oder tiefer liegende Karzinome der Prostata häufig
nicht oder zu spät erfasst. Doch gerade bei Tumoren einer erst beginnenden Krebserkrankung bestehen die besten Heilungschancen. Grund genug für die Forderung der Urologen, die gesetzlich garantierte Krebsvorsorge des Mannes durch die Messung des prostataspezifischen
Antigens (PSA) im Blut zu ergänzen.

Heilungschancen

Prostatakrebs wächst sehr langsam. Ein Tumor kann bis zu zehn Jahre im Körper eines Mannes schlummern, ohne Symptome hervorzurufen. Solange der Tumor auf die Prostata begrenzt ist, stehen die Aussichten, ihn erfolgreich zu bekämpfen, mit 85 bis 100 Prozent sehr gut.



Glossar

DRU
Digitale rektale
Untersuchung

Palpation
Abtasten der
Prostata vom
Enddarm aus


 

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